Mitarbeitende

Editorinnen und Editoren:

Ehemalige Editorinnen und Editoren:

  • Dr. Bettina Volz-Tobler
  • Pfr. Dr. Martin Hirzel-Strasky
  • Dr. Dominik Sieber
  • Dr. Christina Reuter
  • Dr. Yvonne Häfner

Forschungsstiftung Johann Caspar Lavater

Die 1997 von Dr. Conrad Ulrich und Prof. Dr. Alfred Schindler gegründete Forschungsstiftung Johann Caspar Lavater hat zum Ziel, die Editions- und Forschungsprojekte zu Johann Caspar Lavater zu koordinieren und in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalfonds und privaten Stiftungen nach Möglichkeit auch finanziell zu fördern. Der Stiftungsrat vereinigt ausgewiesene Theologen, Historiker, Kunsthistoriker und Germanisten sowie Vertreter von Stadt und Kanton Zürich. Präsident der Forschungsstiftung Johann Caspar Lavater ist seit 2014 Prof. Dr. Heinz O. Hirzel.

Projektleitung von JCLW

Das 2016 abgeschlossene Editionsprojekt war unter der Leitung von Prof. em. Dr. Dr. h.c. Horst Sitta dem Deutschen Seminar der Universität Zürich angegliedert.

Neben der Edition der Ausgewählten Werke Johann Caspar Lavater (JCLW) unterstützt die Forschungsstiftung Johann Caspar Lavater auch Bestrebungen zur Bearbeitung von Lavaters Autographen und Korrespondenzen. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten erscheinen in JCLB sowie in Ergänzungs- und Studienbänden zur Edition. Die Forschungsstiftung hat zudem für das Jahr 2001 die Ausstellung zu Lavaters 200. Todestag "Johann Caspar Lavater – das Antlitz. Eine Obsession" inauguriert, die im Kunsthaus Zürich gezeigt wurde.

Verlag

Die auf 10 Bände angelegten Ausgewählte Werke in historisch-kritscher Ausgabe veröffentlichen (unter Einbezug des umfangreichen, zum grössten Teil in der Zentralbibliothek Zürich deponierten Nachlasses Johann Caspar Lavaters) eine repräsentative Auswahl theologischer, philosophisch-pädagogischer, politischer, poetischer und kritischer Schriften Lavaters. Dabei werden insbesondere diejenigen Werke berücksichtigt und ediert, welche die Kultur-, Theologie- und Geistesgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts in besonderer Weise beeinflusst haben.

Die Betreuung und Gestaltung in Zusammenarbeit mit der Forschungsstiftung Johann Caspar Lavater und dem Verlag Neue Zürcher Zeitung übernahm die Edition Voldemeer Zürich.