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Zentral für die Aufarbeitung der Bestände ist die Zusammenarbeit zwischen dem Forschungsprojekt und Kooperationspartnern. Die für die Edition ausgewählten Briefwechsel werden mit der im Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier (TCDH) entwickelten und an die Bedürfnisse von JCLB angepassten Software transcribo aufgenommen und über ein strukturiertes Metadatensystem (FuD) erfasst. Für die Visualisierung der Netzwerkstruktur wird das gesamte Quellenmaterial der sich in der Zentralbibliothek Zürich befindenden Lavaterbriefe digitalisiert und mit ersten Metadaten erschlossen. Über eine gezielte Suche weltweit in Bibliotheken und Archiven wird zudem nach weiteren Briefen von und an Lavater gesucht. Auch diese werden digitalisiert, importiert und deren Metadaten für die Edition aufgenommen. Daher ist für die weitere Forschung und die Online-Edition die Zusammenarbeit mit einschlägigen Institutionen wie der Zentralbibliothek und der IT-Abteilung der Universität Zürich (S3IT) sowie dem Digital Humanities-Zentrum der Universität Trier und der Nationalen Infrastruktur für Editionen (NIE-INE) ganz zentral.