Briefwechsel

Mehr als vierzig Jahre lang korrespondierte Lavater von Zürich aus mit Repräsentanten der Aristokratie, mit Literaten, Publizisten und Übersetzern, Künstlern, Theologen, Juristen, Ärzten, Philosophen, Pädagogen, Philologen, Mathematikern und Naturwissenschaftlern in der Schweiz, in Deutschland und in zahlreichen europäischen Staaten. Der heutige Forschungsstand geht von über 23'000 Briefen aus.

Eine erste Erschliessung der Briefwechsel fand im Kontext der historisch-kritischen Werkausgabe (JCLW Ergänzungsband Korrespondenz, 2007) statt.

Am 1. Januar 2017 begann das laufende, vom SNF geförderte Forschungsprojekt (vgl. Antrag JCLB 2016) zur Erschliessung sämtlicher Briefe (Netzwerk) und der historisch-kritischen Edition ausgewählter Briefwechsel (Editionsplan JCLB). Der auf den 1. Februar 2020 eingereichte Antrag zur weiteren Finanzierung durch die SAGW wurde bewilligt.